Layouts

  • Artikel
  • Info
  • Magazin
  • Zeitung
  •   

Styleguide

Ein Styleguide (deutsch Gestaltungsrichtlinie) beschreibt, wie bestimmte Elemente eines Druckerzeugnisses oder einer Website zu gestalten sind. Diese Richtlinien sollen ein einheitliches Erscheinungsbild verschiedener Kommunikationsmittel einer Institution oder Firma, z. B. Werbe- und Informationsmaterial, Geschäftsbriefe oder Internetauftritte, gewährleisten und so die Bildung einer Corporate Identity ermöglichen. Daneben werden Styleguides auch für die Software-Erstellung oder Produkte allgemein eingesetzt; auch hier ist das Ziel: Produkte sollen als zusammengehörig wahrgenommen werden und ggf. auch mit der verbundenen Marke assoziiert werden.

Ziele

Mit den Richtlinien eines Styleguides können geregelt werden: die Sprache; mit dem Ziel, einheitliche Bezeichnungen, Formulierungen und Sprachstile zu verwenden die Seitenformatierung; Layout und Design von Texten und Kommunikationsmitteln, mit dem Ziel eines einheitlichen Gesamteindruckes hinsichtlich z. B. Schriftart, Gliederung, Datumsformate und Verwendung von Farben technische und visuelle Aspekte für die Erstellung von Quellcode für Programm, Websites o. ä.

Gedruckte Medien

Mit einem Styleguide für gedruckte Kommunikationsmittel werden z. B. festgelegt: Papiersorte, Papierformat, Druckfarben, Drucktechniken und Veredelungen (z. B. Prägungen, Stanzen, Lackierungen) Satzspiegel, Schriftarten, Schriftgrad, Zeilenabstand, Art der Gliederung, Bildsprache, Verwendung von Gestaltungselementen

Digitale Medien

In digitalen Medien, vor allem im Webdesign, gewinnen Styleguides im Designprozess an Bedeutung. Dies ist auf die steigende Relevanz von Responsive Webdesign zurückzuführen, in dem das einzelne, pixelgenaue Layout an Bedeutung verliert. An seine Stelle treten globale Designprinzipien, die in Form eines Styleguides definiert werden können und erst im zweiten Schritt in konkrete Benutzeroberflächen umgesetzt werden.

Typisch sind in digitalen Styleguides Angaben zu: Verwendeten Farben Schriften und typografische Einstellungen für verschiedene Anwendungsgebiete, zum Beispiel für Überschriften und Fließtext Bildsprache Art und Ausprägung verwendeter Animationen. Je nach Ausprägung kann der Styleguide auch fertige Elemente der Benutzeroberfläche enthalten, wie zum Beispiel: Schaltflächen verschiedener Funktionen, typografische Gestaltungselemente wie Zitate, modale Fenster. In manchen Fällen werden auch allgemeinere Angaben zum Branding wie Tone of Voice, verwendete Logos und Slogans in den Styleguide aufgenommen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Styleguide

Layout

Als Layout (wörtlich: das Ausgelegte, engl. für „Plan, Entwurf, Anlage“, sinngemäß mit „Gestaltung“ zu übersetzen; bei älteren Drucken oder Handschriften wird auch der franz. Begriff mise en page, wörtlich „das Anordnen auf einer Seite“, verwendet) bezeichnet man das detaillierte Sichtbarmachen eines gedanklichen Bildes im Sinne eines tatsächlichen Entwurfs, meist dem einer Drucksache.

Die Visualisierung vermittelt dem Gestalter und dem Auftraggeber einen Eindruck über die Form der späteren Ausführung und dient damit als verbindliche Entscheidungsgrundlage für die weitere Ausführung. Dabei kann auch Füll- oder Blindtext verwendet werden, der nicht dem späteren Original entsprechen muss.

Definiert werden bei Druckerzeugnissen in der Regel:

  • das Format, der Satzspiegel für Text- und Bildanordnung mit Folgen für den Umbruch sowie
  • die Schrift (Größe, Art) für Überschriften und Fließtexte (Typografie),
  • der Weißraum (Platzierung, Abstände, Bildergrößen) und das Verhältnis Text zu Bild

Zudem wird ein Farbklima bzw. -spektrum festgehalten, das sich auf die Farben von Schriften, Hintergründen, grafischen Elementen wie Informationskästen, aber auch von Farbabbildungen bezieht.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Layout

Grundlagen zur Erstellung

Besonders im Bereich der Werbung (auch bei Plakaten und Broschüren) wird beim Entwurf eines Layouts eine Bildsprache vorgegeben, die den Wiedererkennungswert einer Marke oder eines Produkts steigern soll. Bei derart komplexen, planerisch angelegten Layouts ist die Mischung zwischen Konstanten und Variablen entscheidend für den langfristigen Erfolg: Die Konstanten sollen einen festen Rahmen für variable Inhalte vorgeben, ohne sie in ihrer Wirkung zu mindern oder eine Weiterentwicklung des Designs zu verhindern.

Format und Layout sowie dessen Unterelemente dienen als „Behälter“ für den später dort eingebrachten Inhalt. Hat sich ein Layout als ästhetisch, sinnvoll und effizient im Hinblick auf Gestaltungsaufwand und Informationsgehalt erwiesen, wird dessen Grundkonzept in der Regel nie bzw. nur in Fällen verändert, in denen ein dauerhaft erfolgreiches Format modernisiert und zeitgemäßem Stil angepasst werden soll.

Die strenge Einhaltung von Format- und Layout-Vorgaben dient einerseits der Corporate Identity eines Medienprodukts, stellt andererseits aber eine wichtige Orientierungshilfe für die Zielgruppe dar.

Das Grundelement der Gestaltung ist das Format; die nachgeordneten Unterelemente werden als Layouts bezeichnet. Zu ihnen zählen:

  • Aufmacher, Kurzartikel, Eckenbrüller, Aufsetzer (meist kurzer Artikel über dem Seitenfuß), Essays und Verkehrsdurchsagen usw.

Anwendungsgebiete

Aufgrund der im Layout fixierten markanten Design-Elemente wurde der Begriff in den letzten Jahren auch auf die spezifische Gesamterscheinung von Medienprodukten angewendet, die wiederholt bzw. aktualisiert werden, zum Beispiel Zeitschriften, Radiosendungen, Broschüren, Websites. Gestaltet werden Printmedien (Bücher, Bilder, Kataloge, Prospekte usw.), Fernsehsendungen oder Websites. Die Vorschrif­ten dazu können variieren und sind auch abhängig von der jeweiligen Branche.

Ein professionelles Layout besteht aus sämtlichen abstrakten Elementen mit definierten Eigenschaften, ist aber zunächst ohne Inhalt. Während Layouts für eine einzelne Drucksache lediglich als Unikate angelegt werden, kann bei Periodika und Reihen auf standardisierte Layoutvorlagen zurückgegriffen werden. Dank der nahezu ausschließlichen Erstellung von Layouts am Computer lassen sich die Layoutrichtlinien in Form digitaler Stilvorlagen fixieren, die das Entwerfen unabhängig vom Standort oder der Anzahl der umsetzenden Grafikdesigner vereinheitlichen und vereinfachen. Layouts werden häufig in großen Betrieben erstellt, um der Klientel ein identisches und originelles Erscheinungsbild zu verschaffen. Hauptziel dabei ist, den eigenen Charakter darzustellen und die Unternehmensphilosophie widerzuspiegeln (Corporate Design).

Für die einzelnen Unterelemente wird wiederum ein Layout entworfen und in weitere Unterelemente gegliedert:

  • Überschrift, Fließtext, Kasten, Jingle usw.

Grafisches Design

Screendesign ist ausschließlich grafisches Design, bei dem ein Screendesigner damit beauftragt ist, für eine Bildschirmoberfläche eine ansprechende Gestaltung zu schaffen. In seinem Werk können die Erkenntnisse des Interfacedesigns einfließen, müssen es aber nicht.

Screendesigner erstellen eigene Vorgaben oder orientieren sich an gegebenen optischen Vorgaben, die sie für Stimmung, Ästhetik und Zielgruppenansprache umsetzen.

Sie sind Spezialisten für Benutzerführung, Navigation und zielgruppenspezifisches Design, z. B. nach Einsatzzweck, Nutzeralter, für Sehbehinderte, Analphabeten.

Sie erstellen oder setzen einen Styleguide um, legen Farbwahl und Fonts fest und passen diese im laufenden Prozess auch den Gegebenheiten anderer Kulturkreise (Farben, Textrichtung, Textmenge) an.

Layout

Ein im Styleguide definiertes Layoutraster legt zudem Positionen und Maße fest. Das Layout gliedert die gestaltete Oberfläche in Aktions-, Informations- und Inhaltsbereiche.

Diese Gliederung schafft Struktur, Übersicht und Ordnung im Screendesign. Ihm liegen in der Regel ein Raster und eine exakte Vermaßung zu Grunde. Durch das Layout wird der optische Gesamteindruck bestimmt.

Screendesign

Im Rahmen des Screendesign werden Layouts geschaffen, die speziell auf die Präsentation von Inhalten auf Monitoren ausgerichtet sind. Screendesign ist ein Unterbereich des Grafikdesign bzw. Interfacedesigns. Wer im Bereich des Interfacedesigns arbeitet, muss bereit sein, auch Aspekte aus anderen Fachbereichen mit einzubeziehen, etwa aus dem Maschinenbau. Im Interfacedesign wird erkundet, welche Möglichkeiten für Mensch-Maschine-Kommunikation die vorhandenen technischen Einrichtungen bieten und es geht auch darum, Konzepte für zukünftige Mensch-Maschine-Kommuni­kation zu entwickeln.

Hilfen für die Orientierung

Zu den Aufgaben eines Screendesigners gehört es, dem Nutzer Möglichkeiten für die Orientierung anzubieten. Die Überschriften im Textbereich und die Menüs sollten so eingerichtet werden, dass der Anwender jederzeit feststellen kann, in welchem Kapitel er sich befindet. Es sollte außerdem jederzeit erkennbar sein, wie viele Hauptkapitel bzw. Unterkapitel es insgesamt gibt. Neben der Organisation der Inhalte spielen auch Anforderungen der Barrierefreiheit eine Rolle für gutes Screendesign.

Erwartungen der Nutzer

Gutes Screendesign setzt voraus, dass sich der Designer mit den Erwartungen der Nutzer auseinandersetzt. Welche Motive leiten den Nutzer, wenn er sich mit dem entsprechenden Produkt beschäftigt? Der Screendesigner muss eine Vorstellung davon haben, ob die Nutzer eher auf Unterhaltung oder eher auf Information und effektives Arbeiten ausgerichtet sind.

Ziele

Die Eigenschaften des Screendesign ergeben sich aus dem Zusammenspiel mit Interfacedesign, Usabilitykriterien und technologischen Aspekten, wie Programmierungsmöglichkeiten oder speziellen Oberflächen (Maussteuerung, Touchscreen, Tastatursteuerung etc.)

Arbeitsfelder

  • Screendesign einer Software (z. B. Betriebssystemsoftware, Computerspiele, Videospiele, Website, CD-ROM-, DVD-Produktion)
  • Screendesign für Hardware-Pro­dukte (Displays, Mobiltelefon, PDA, Haushaltsgeräte etc.).
  • Screendesign für mobile Geräte, Haushaltsgeräte, Automaten und weiteren Informations- und Steuerungssysteme
  • Screendesign für Kiosksysteme, Fahrgastinformationssysteme, Personenleitsysteme

Eine Studie hat ergeben, dass Nutzer von Internetseiten ihr Urteil über das Design der Seiten bereits nach 50 Millisekunden fällen. Das ist gerade einmal halb so lang wie ein Augenblinzeln.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Screendesign

Roman Ondak:
Based on True Events

Lovis-Corinth-Preis 2018
19. Mai bis 9. September 2018

• Führungen jeden Sonntag
• Führungen mit dem Künstler
• Kreativ Workshops
• Kunstfrühstück

aktuell im Programm

Alfred Kubin
seine Sammlung

1. Juli bis 18. September 2016

• Führungen jeden Sonntag
• FILMREIHE
• Kreativ Workshops
• Kunstfrühstück

im Archiv

Aufsichten / Einsichten
Neue Schausammlung

ab 1. Juli

• Führungen jeden Sonntag
• Nachts in der Galerie

aktuell im Programm

Aufsichten / Einsichten
Neue Schausammlung

ab 1. Juli

• Führungen jeden Sonntag
• Nachts in der Galerie

aktuell im Programm

Aktuell

  • Es ist Sommer. Wir haben geöffnet.
  • Die Neue Schauausstellung.
  • Die Grafiksammlung.
  • Kreativ Workshops.
  • Malen im Park.
Dienstag, Mittwoch und Freitag 9 bis 17 Uhr
Donnerstag 9 bis 19 Uhr
Donnerstag in den Sommerferien 9 bis 17 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag (nicht Montag) 10 bis 18 Uhr
Montag (auch Feiertag) geschlossen

Hinweis

  • Liebe Besucherinnen und Besucher,
  • seit Mo 18. Juni sind die Säle 1-13, 15 und 16 für Umbauten geschlossen und werden sukzessive geöffnet:
  • Saal 8 (Sammlung Junge Wilde) wieder geöffnet ab 17. Juli.
  • Saal 5-7 (Grafische Sammlung) wieder geöffnet ab 24. Juli.
  • Saal 1-4 (Neue Schausammlung) wieder geöffnet ab 07. August.
  • Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Vollpreis 9,50 €
Ermäßigter Eintritt 7,50 €
Jahreskarte 30 € ein Jahr freier Eintritt und 50% Ermäßigung für eine Begleitperson / weitere Informationen
Jahreskarte
ermäßigt
20 € ein Jahr freier Eintritt und 50% Ermäßigung für eine Begleitperson / weitere Informationen
mit Familienkarte 17 € Eltern, Kinder
8,50 € ein Elternteil, Kinder
ohne Familienkarte 19 € Eltern, Kinder
9,50 € ein Elternteil, Kinder
Gruppen
ab 12 Personen
7,50 € pro Person
Schulklassen 4 € im Klassenverband pro Person (inkl. Führung)
Kindergarten 2 € pro Person (inkl. Führung)
Freier Eintritt für Kinder bis 6 Jahre, Medienvertreter mit Presseausweis,
Inhaber des Kulturpasses

Überblicksführungen

  • Höhepunkte der Neuen Sammlung.
  • Die Führungen zu unseren Sonderausstellungen finden Sie im Kalender.

Themenführungen

  • Die Neue Schausammlung.
  • Aufbruch in die Moderne.
  • Landschaften - Idyllische Aussichten, romantische Anblicke.
  • Bildwelten der Romantik.
  • Europareise. Maler, Orte und Ideen.
  • Die Details zu unseren Führungsthemen finden Sie hier als PDF.
Führungen 3,50 € pro Person
für Gruppen 45 € Gruppenführung bis 12 Personen (Pauschale)
3,50 € pro Person für Gruppenführung über 12 Personen
für Schulklassen 4 € pro Person (inkl. Eintritt),
Buchungsfrist: 3 Wochen im Voraus
Family Tour 3,50 € pro Person, für Kinder bis 14 Jahre kostenlos

Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg
Dr.-Johann-Maier-Straße 5
93049 Regensburg

+49 (0)941 / 297140

info@kog-regensburg.de

Anfahrt planen